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Die VLN

 Die VLN wurde 1977 von 10 Motorsportvereinen gegründet. Damals ein Pokal, heute eine anerkannte Meisterschaft in Deutschland. Durch die Beständigkeit der Rennserie und das ständig steigende Interesse von Werken aus der Automobilindustrie und der Medien, ist die VLN mit DTM die beliebteste und erfolgreichste Rennserie innerhalb Deutschlands.

Zehn mal im Jahr, Motorsport zum anfassen, für Fans und Freunde der Nordschleife und des Motorsports. In keiner Rennserie auf der Welt treffen soviel unterschiedliche Automarken und unterschiedliche Motorenleistungen aufeinander. Einer der Hauptsponsoren,   der diese Meisterschaft mitträgt, ist der AvD.

Bis Ende 2009 war BFGoodrich Hauptsponsor der Rennserie. Den Namen „VLN“ erhielt die Rennserie damals durch Veedol. Zu Gründungszeiten war Veedol Hauptsponsor somit entstand der Name Veedol Langstreckenpokal Nürburgring, kurz VLN. Als Veedol aus der Rennserie ausstieg und die Sponsorschaft endete, wurde BFGoodrich neuer Sponsor. Weil aber der Name „VLN“ am Ring eingebürgert war und jeder Fahrer und Fan von der VLN sprach, wollten die Verantwortlichen der Rennserie nicht auf diese Abkürzung verzichten. So wurde aus VLN  Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

Gefahren wird neben der Grand Prix Strecke auf der legendären Nordschleife. Das heißt 24,833km Spannung, Nervenkitzel und Adrenalin. Und das nicht nur für die Piloten sondern auch für die Fans die rund um die Nordschleife die spannenden Verfolgungsjagden mit erleben können.

Besonderheiten der Meisterschaft

Das Besondere an der VLN ist, dass bis zu 210 Starter in drei Startgruppen bei einem Wertungslauf starten können. Dieses ist möglich weil das Teilnehmerfeld die Grand Prix Strecke und Nordschleife befährt. Alle drei Startgruppen sind noch einmal in mehrere Klassen unterteilt. So macht es eine ausgeklügelte Punktematrix möglich, dass nicht nur die Top Teams als Gewinner der Wertungsläufe die Meisterschaft für sich entscheiden können, sondern die Fahrer, die sich gegen die meisten Konkurrenten in ihrer Klasse durchsetzen. Im Jahre 2009 gehörten zu den bestbesuchtesten Klassen die V4, V2 und SP3. Die Renndistanz beträgt in der Regel vier Stunden, der Saisonhöhepunkt ist das 6-Stunden Rennen, welches meist in den Sommermonaten statt findet.

Aber auch die Fans erleben Rennen für Rennen Besonderheiten. So kostet der Eintritt ins Fahrerlager lediglich 12 Euro incl. des Besuchs auf der Tribüne T4. Im Fahrerlager ist der Fan hautnah an den Autos und Fahrern der Rennserie dran. Jeder Fan ist somit mittendrin statt nur dabei.

Die Zuschauerpunkte rund um die Nordschleife sind frei zugänglich und somit bei jedem Rennsportfan ein Muss. Nichts ist schöner für einen Fan der VLN, als im Abschnitt „Brünnchen“ eine Pommes Currywurst zu essen und dabei noch echt spannenden Motorsport zu erleben.  

 Zeitplan der VLN

Die VLN bietet ab 2010 allen Fahrern und Teams die Möglichkeit, freitags vor dem Rennen zwischen 8 und 14 Uhr die Boliden bei den VLN Test- und Einstellfahrten auf der Kurzanbindung der Grand Prix Strecke zu testen.

Am selben Tag finden von 16- 18 Uhr die Einstellfahrten der MH-Sportpromotion statt, wobei die Grand Prix Strecke (Kurzanbindung) und Nordschleife befahren wird. In Rahmen dieser Testfahrten sind Taxifahrten (also mit Beifahrer) für die Fans des Rennsports möglich.

Am Samstagmorgen startet in der Regel um 8:30 Uhr das Qualifikationstraining zum Wertungslauf.

Punkt 12:00 Uhr ist nach der Einführungsrunde Rennstart.

In der Regel beträgt die Renndistanz 4 Stunden, somit ist das Rennende um 16 Uhr.

Weitere Informationen über die Rennserie und Zeitplan Änderungen können sie jederzeit unter www.vln.de abrufen.